Aktuelles

Update: Die Brücke Ostholstein informiert zum Umgang mit dem Corona-Virus

Auch in Zeiten des Corona-Virus: Wir sind für Sie da bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen!

Stand: 12.06.20

Die Brücke Ostholstein hat sich auf die Corona-Pandemie und die Anweisungen der Politik eingestellt und setzt diese um.

In unseren Einrichtungen haben unsere Fachkräfte alle notwendigen Maßnahmen zur Hygiene und zum Schutz der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen getroffen. Unser derzeitiger Bestand an Schutzausrüstung ist von einer Arbeitsmedizinerin und einer Fachfirma für Arbeitssicherheit als vollständig und sehr gut befunden worden.

Wer von uns begleitet, betreut oder behandelt wird, kann bei Bedarf Kontakt zu unseren Fachkräften aufnehmen. Wir haben für alle Einrichtungen Hygiene- und Besuchskonzepte erstellt, die die politisch erlaubten Lockerungen und intensivere persönliche Kontakte möglichen machen. 

Zum Umgang mit dem Coronavirus innerhalb der Brücke Ostholstein ist hier die aktuelle Videobotschaft (8.5.20) vom Geschäftsführer Frank Nüsse: (link zur Videobotschaft einsetzen!)

Ich werde normalerweise von der Brücke Ostholstein begleitet oder betreut. Jetzt habe ich dringend Hilfsbedarf. An wen kann ich mich wenden?

Im Krisenfall wenden Sie sich bitte an ihre Bezugsbetreuung. Wenn diese nicht zu erreichen ist, rufen Sie bitte unsere Zentrale an: 04521-70940.

Bitte zögern Sie nicht, Ihre Bezugsbetreuung oder Ihre Ansprechpartner*innen anzurufen!

Die Bundes- und Landesregierungen haben Lockerungen der Kontaktsperre beschlossen. Wir wirkt sich das auf die Angebote der Brücke Ostholstein aus?

Auch die Brücke Ostholstein  wird wieder vermehrt in persönliche Kontakte mit den Nutzern gehen, allerdings wie vorgeschrieben mit Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.Zudem werden wieder erste Kleingruppenangebote in unseren Einrichtungen geplant und umgesetzt.Hinsichtlich der Angebote, an denen Sie ggf. bisher teilgenommen haben, erkundigen Sie sich gerne bei Ihren Ansprechpartner*innen.

Ist es sinnvoll, dass ich einen Mundschutz trage?

Es gibt keine generelle Maskenpflicht innerhalb der Brücke Ostholstein. Der Mundschutz ist aber verpflichtend überall dort zu tragen, wo der Abstand von 1,50 m zueinander nicht eingehalten werden kann.

Es gelten weiterhin die drei wichtigsten Hygieneregeln, die auch mit Mundschutz unbedingt befolgt werden sollten:1. Abstand zu anderen Menschen halten (1,5- 2 Meter)2. regelmäßiges, ausgiebiges Händewaschen, dabei Seife und warmes Wasser verwenden3. möglichst wenige andere Menschen ohne ausreichenden Abstand treffen.

Außerdem bitten wir Sie, alle eineinhalb Stunden die Räume zu lüften, in denen Sie sich allein oder mit anderen aufhalten.

Die Masken müssen regelmäßig gereinigt werden. Was beim Tragen und Reinigen zu beachten ist, lesen Sie hier.

Ich bin Bewohner*in einer Brücke-Einrichtung. Was passiert, wenn ich erkranke?

Wir von der Brücke Ostholstein bereiten uns intensiv darauf vor, auch im Infektionsfall für unsere Bewohner*innen da sein zu können. Alle unsere Bemühungen sind darauf ausgerichtet, dass erkrankte Bewohner*innen möglichst lange von vertrauten Menschen weiterbegleitet werden. Unser derzeitiger Bestand an Schutzausrüstung ist von einer Arbeitsmedizinerin und einer Fachfirma für Arbeitssicherheit als vollständig uns sehr gut befunden worden.

Ich bin Bewohner*in einer Brücke-Einrichtung. Darf ich wieder meine üblichen Gänge außerhalb der Einrichtung machen? 

Im Moment bitten wir Sie weiterhin, die Wohneinrichtung möglichst selten zu verlassen, damit es nur zu wenigen Außenkontakten kommt. Damit leisten Sie einen großen Beitrag, die Infektion möglichst lange von Ihrer Wohneinrichtung fernzuhalten. Bitte achten Sie auch außerhalb der Einrichtung darauf, die AHA-Regeln einzuhalten: Abstand halten – Händewaschen – Atemschutzmaske tragen.

Ich bin Bewohner*in einer Brücke-Einrichtung und möchte zu meiner Familie fahren. Ist das möglich?

Wir verstehen, dass Sie Ihre Familie sehen möchten, bitten Sie aber gleichzeitig, aus Rücksicht auf Ihre Mitbewohner*innen und unsere Mitarbeiter*innen, das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. Dazu gehört, dass wir alle jetzt möglichst wenige Kontakte haben und den Aufenthaltsort so selten wie möglich wechseln.

Familienheimfahrten sollten nur  in Absprache mit der Einrichtung stattfinden, da wir die aktuellen Erlasse der Landesregierung befolgen müssen. 

Also fahren Sie bitte möglichst selten zu Ihrer Familie und rufen Sie bitte in Ihrer Einrichtung an, BEVOR Sie sich auf den Rückweg zur Brücke-Einrichtung machen.

Ich bin Besucher*in einer Brücke-Tagesstätte. Sind die Tagesstätten geöffnet? Darf ich dort hingehen?

Wir haben ein Hygiene- und Besuchskonzept erarbeitet, mit dem Besuche nach Rücksprache mit dem Tagesstätten-Team möglich sind.  Anders als früher bedarf es derzeit noch einer vorherigen Kontaktaufnahme und Anmeldung. Sie können uns von 8.30-16.30 Uhr (freitags bis 14.30 Uhr) anrufen. Wir bieten Einzelgespräche und Kleingruppen  im Freien und auch wieder im Hause (bitte Abstand einhalten!), Telefon- und Mail-Kontakte an. Unsere Mitarbeiter*innen halten den Kontakt zu Ihnen!

Für unsere Bücherwürmer sind ebenfalls Hygiene- und Besuchskonzepte erarbeitet worden. Sie sind wieder in z.T.  eingeschränkter Form und unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln geöffnet. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Bücherwurm.

Ich bin betreut beschäftigt, in der Werkstatt für behinderte Menschen. Darf ich weiterhin zur Arbeit kommen? 

Die Werkstätten halten Hygienekonzepte vor, wie man die Angebote nach und nach wieder öffnen kann.

Der Werkstattbesuch ist für Sie als Bewohner*in von Brücke-Einrichtungen stufenweise wieder möglich. Dies muss im Einzelfall mit der Werkstatt und der Einrichtungsleitung des Wohnangebotes abgestimmt werden.

Bitte halten Sie sich an alle Abstands-und Hygieneregeln in den Werkstätten und allen anderen Bereichen, damit dieses Vorhaben der Wiedereröffnung auch Bestand haben kann.

Für diejenigen, die noch nicht wieder zur Arbeit können oder wollen, bieten wir weiterhin Einzelgespräche und tagesstrukturierende Aktivitäten in Kleingruppen  sowie Telefon- und Mail-Kontakt an. Unsere Mitarbeiter*innen halten den Kontakt zu Ihnen!Bei Bedarf der Rückkehrplanung nehmen sie ansonsten Kontakt zu ihren Anleiter*innen oder Bezugsbetreuer*innen auf, um ihre individuellen Anliegen zu besprechen.

Momentan mache ich gerade ein Praktikum. Soll ich weiterhin zum Praktikum gehen?

Grundsätzlich ja, allerdings kann der Praktikumsgeber für sein Unternehmen Entscheidungen treffen, die Sie dann bitte berücksichtigen.

Finden die inklusiven Freizeitangebote und Gruppen statt?

Die Gruppenangebote können teilweise wieder angeboten werden. Bitte melden Sie sich bei Ihren Ansprechpartner*innen und Gruppenleiter*innen.

Darf ich meine Angehörigen in den Brücke-Einrichtungen besuchen?

Bezüglich der Wohngruppen gelten die allgemeinen Hygienevorschriften und Abstandsregeln. Besondere Regeln hinsichtlich Betretung und Besuche sieht der aktualisierte Erlass nicht mehr vor. 

(siehe ab Seite 21 in der aktuellen Version des Erlasses)

https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/erlass_allgemeinverfuegungen.html;jsessionid=836D93A6C0BF6A10856D9B128DE41EF8.delivery2-master 

Eine Nachvollziehbarkeit von Besuchern sollte trotzdem auch in Wohngruppen der Brücke weiterhin sichergestellt werden. Ansonsten gelten die Regeln wie in einer sonstigen häuslichen Gemeinschaft.


Besondere Wohnformen (Wohnhaus Oldenburg):

Wenn Sie Ihre Angehörigen besuchen möchten, melden Sie diesen Besuch bitte immer bei der Wohneinrichtung an – eine Anmeldung bei Ihren Angehörigen reicht nicht aus.

Die Wohneinrichtungen haben Besuchskonzepte entwickelt und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Die vereinbarten Regeln sind einzuhalten.

Mein Alltag ist überhaupt nicht mehr so, wie ich es gewohnt bin. Ich habe sehr viele Regeln zu befolgen und kann viele Dinge, die ich mag, nicht mehr oder kaum noch machen. Warum muss ich mich so einschränken?

Wie Sie wissen, gibt es gerade eine Viruserkrankung, die sehr gefährlich ist, besonders für ältere Menschen und Menschen, die bereits eine schwere Erkrankung durchgemacht haben.

Die Bundesregierung hat sich zusammen mit Wissenschaftler*innen Maßnahmen überlegt, die helfen sollen, dass sich diese Erkrankung nicht so schnell ausbreitet und möglichst wenige Menschen erkranken. Dazu gehört, dass alle Menschen so wenig Kontakt zu anderen Menschen haben sollen wie irgend möglich und deshalb so viel wie möglich in ihren Wohnungen sind. Denn die Erkrankung gelangt durch Tröpfchen (Husten, Niesen, Speicheltröpfchen) von einem zum anderen.

Wir setzen diese Schutzmaßnahmen der Regierung innerhalb der Brücke Ostholstein konsequent um, damit Sie und unsere Mitarbeiter*innen gesund bleiben. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Infoblatt Corona-Virus in leichter Sprache

Woran erkenne ich, ob ich vielleicht erkrankt bin?

Achten Sie darauf, ob Sie zwei oder mehrere dieser Gesundheitsprobleme an sich bemerken: Fieber, Husten, Atemprobleme, und Kopfschmerzen.

Wenn ja, dann TELEFONIEREN Sie bitte mit Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt oder melden Sie sich unter der Ärzte-Hotline 116 117 (rund um die Uhr), um das weitere Handeln zu besprechen. Bitte gehen Sie NICHT in Arztpraxen oder in die Notaufnahme.

Was unternimmt die Brücke Ostholstein, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen?

Wir setzen alle vom Bundesgesundheitsministerium, dem Robert-Koch-Institut und dem Land Schleswig-Holstein angeordneten Maßnahmen konsequent um und raten auch allen Nutzer*innen unserer Angebote, diese einzuhalten.

Bundesgesundheitsministerium

Robert-Koch-Institut

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Informationen zum Corona-Virus für Nutzer*innen

Eine Video-Botschaft von Frank Nüsse, Geschäftsführer der Brücke Lübeck und Ostholstein

Über das Einstellungsmenü in der unteren rechten Ecke können Sie im Video Untertitel einblenden.

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Informationen zum Corona-Virus

Auch in Zeiten des Corona-Virus: Wir sind für Sie da bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen!

Die Brücke Ostholstein hat sich auf die Corona-Pandemie und die Anweisungen der Politik eingestellt und setzt diese um.

In unseren Einrichtungen haben unsere Fachkräfte alle notwendigen Maßnahmen zur Hygiene und zum Schutz der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen getroffen.

Wer von uns begleitet bzw. betreut wird, kann bei Bedarf in unseren Bürozeiten Kontakt zu unseren Fachkräften aufnehmen. Bitte scheuen Sie sich nicht, auf den Anrufbeantworter zu sprechen, falls das Telefon nicht besetzt ist. Sie werden umgehend zurück gerufen.

Infoblatt Corona-Virus in leichter Sprache

Ich werde normalerweise von der BRÜCKE begleitet bzw. betreut.  Jetzt habe ich dringend Hilfsbedarf. An wen kann ich mich wenden?

Halten Sie auf jeden Fall Kontakt zu Ihrer Bezugsbetreuung. Wir unterstützen Sie weiter in veränderter Form. Im Krisenfall wenden Sie sich bitte auf jeden Fall an ihre Bezugsbetreuung.

Wenn diese nicht zu erreichen ist, rufen Sie bitte unsere Beratungsstelle in Ihrer jeweiligen Region an:

  • Eutin (04521 / 7094-17, -19, -20, -21)

  • Bad Schwartau (0451 / 2900934)

  • Oldenburg und Heiligenhafen (04361 / 494886, 04362 508806 und 503900) und

  • Neustadt (04561 5130243).

Ich werde üblicherweise von einem ambulanten Dienst der BRÜCKE zu Hause aufgesucht. Kommt dieser Dienst auch in der Corona-Krise zu mir?

Unsere Brücke-Mitarbeiter*innen dürfen momentan Privatwohnungen nicht betreten. Wir bieten an, dass wir Sie telefonisch weiter betreuen oder ein Kontakt bei einem persönlichen Spaziergang im Freien stattfinden kann. Unsere Mitarbeiter*innen haben alle einen Passierschein für den Fall einer Ausgangssperre, so dass der Kontakt weiterhin möglich ist.

Darf ich meine Angehörigen in den Brücke-Einrichtungen besuchen?

Sie als Angehörige und wir als Brücke OH möchten unsere Bewohner*innen und Klienten schützen. Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders durch das Corona-Virus gefährdet. Deshalb sehen Sie bitte in den nächsten Wochen von Besuchen ab. Ausnahmen sind mit den jeweiligen Ansprechpartnern vor Ort zu besprechen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.

Ich bin Bewohner*in in einer BRÜCKE-Einrichtung. Darf ich weiterhin meine üblichen Gänge außerhalb der Einrichtung machen?

Im Moment bitten wir Sie dringend, die Wohneinrichtung möglichst nicht zu verlassen, damit Außenkontakte vermieden werden. Damit leisten Sie einen großen Beitrag, die Infektion möglichst lange von Ihrer Wohneinrichtung fernzuhalten. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe für unsere Grundregel: Alle Bewohner*innen bleiben möglichst in der Häuslichkeit.

Ich bin Bewohner*in in einer Einrichtung der Brücke Ostholstein und möchte zu meiner Familie fahren. Ist das möglich?

Wir verstehen, dass Sie Ihre Familie sehen möchten, bitten Sie aber gleichzeitig, aus Rücksicht auf Ihre Mitbewohner*innen und unsere Mitarbeiter*innen, das Infektionsrisiko so gering wir möglich zu halten. Dazu gehört, dass wir alle jetzt nur wenige wechselnde Kontakte haben. Also wechseln Sie möglichst selten Ihren Aufenthaltsort.

Fahren Sie bitte möglichst selten zu Ihrer Familie. Sie schützen damit sich und andere.

Und rufen Sie bitte jedes Mal in Ihrer Einrichtung an, BEVOR Sie sich auf den Rückweg zur Einrichtung der Brücke Ostholstein machen. Eine Rückkehr muss immer geprüft und besprochen werden.

Ich bin Besucher*in einer Brücke-Tagesstätte. Sind die Tagesstätten geöffnet? Darf ich dort hingehen?

Die Tagesstätten sind grundsätzlich mit unseren Mitarbeiter*innen besetzt. Der tägliche Gruppenbetrieb kann seit dem 23.03.20 nicht mehr stattfinden. Die Versorgung findet nach Absprache über Einzelkontakte unter Einhaltung der derzeit aktuellen Abstands- und Hygieneregeln im Freien statt sowie mit regelmäßigen Telefongesprächen. Die Mitarbeiter*innen halten den Kontakt zu Ihnen aufrecht!

Finden die inklusiven Freizeitangebote und Gruppen statt?

Angebote wie den Clubnachmittag, Treff, offene Frühstücke und ähnliches müssen wir leider absagen. Bestimmte Angebote können in sehr kleinen Gruppen fortgesetzt werden. Bitte melden Sie sich bei Beratungsbedarf bei Ihren Ansprechpartner*innen und Gruppenleiter*innen.

Woran erkenne ich, ob ich vielleicht erkrankt bin?

Achten Sie darauf, ob Sie zwei oder mehrere dieser Gesundheitsprobleme an sich bemerken: Fieber, Husten, Atemprobleme, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Übelkeit und Erbrechen und Durchfall.

Wenn ja, dann TELEFONIEREN Sie bitte mit Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt oder melden Sie sich unter der Ärzte-Hotline 116 117 (rund um die Uhr), um das weitere Handeln zu besprechen. Bitte gehen Sie NICHT in Arztpraxen oder in die Notaufnahme.

Was unternimmt die BRÜCKE, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen?

Wir setzten alle vom Bundesgesundheitsministerium, dem Robert-Koch-Institut und dem Land Schleswig-Holstein angeordneten Maßnahmen konsequent um und raten auch allen Nutzer*innen unserer Angebote, diese einzuhalten.

Bundesgesundheitsministerium

Robert-Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Was kann ich selber tun, um mich vor dem Coronavirus zu schützen?

Bitte halten Sie Abstand voneinander und verweilen Sie nicht in Menschenmengen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

An wen wende ich mich bei offenen Fragen?

Wenn Sie von der Brücke OH betreut bzw. begleitet werden, wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ansprechpartner*innen in unseren Einrichtungen.

Eine Video-Botschaft von Frank Nüsse, Geschäftsführer der Brücke Lübeck und Ostholstein

Über das Einstellungsmenü in der unteren rechten Ecke können Sie im Video Untertitel einblenden.

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Adventsbasar Tagesstätte - und Bücherwurm Heiligenhafen

Adventszauber in der Tagesstätte Heiligenhafen

Die Tagesstätte Heiligenhafen hatte am ersten Adventswochenende mit Unterstützung des Cura Seniorenzentrums eingeladen, den Adventszauber bei einem gemütlichen Adventsbasar zu genießen.
Handgefertigte Weihnachtskarten und –dekorationen sowie Holz- und Filzarbeiten luden zum Stöbern ein. Kekse, Waffeln, heiße Getränke und Zuckerwatte sowie ein Besuch des Weihnachtsmannes rundeten die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Tagesstätte und des Bücherwurms sowie vor dem Laden perfekt ab. Ein kleines Highlight war das musikalische Programm mit irischer Volksmusik, das vom Tourismus-Service Heiligenhafen gesponsert wurde.

Über das große Interesse und über die zahlreichen positiven Rückmeldungen freuten sich Andrea Wysocki und Gisbert Lantzke von der Tagesstätte Heiligenhafen sowie Edda Thiedemann vom Cura Seniorenzentrum.

Bis zum Heiligabend wird im Bücherwurm weiterhin ein breites Sortiment an selbstgemachten
Weihnachts- und Geschenkartikeln zu fairen Preisen angeboten.

Unsere Laden-Öffnungszeiten: Mo. - Do. 10 – 15 Uhr, Frei. 10 – 13 Uhr.
Tel. Auskunft: 04362/50 88 06.

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30. November 2019 von 10 bis 17 Uhr - Ottenbrücker Weihnachtsmarkt

Ottenbrücker Weihnachtsmarkt öffnet seine Pforten

Die Brücke Ostholstein richtet zum zweiten Mal den Ottenbrücker Weihnachtsmarkt am 30. November 2019 von 10 bis 17 Uhr aus. Der Markt findet auf dem „Hof Ottenbrücke“ in der Gemeinde Süsel statt. Dann verwandeln die Mitarbeiter der Brücke aus ganz Ostholstein den ökologisch ausgerichteten Hof wieder in ein gemütliches Weihnachtsdorf mit Holzhütten, Tannen und abwechslungsreichen Attraktionen für die ganze Familie.

Von den dekorativen Verkaufsständen, Speise- und Getränkeangeboten über Fahrten auf der Pferdekutsche ist bestimmt für alle Gäste etwas dabei. „Unser Weihnachtsmarkt wird positiv angenommen und bringt Menschen in gemütlicher Atmosphäre zusammen. Für die Inklusion in Ostholstein ist dieses gemeinsame Miteinander von großem Wert“, hebt Frank Nüsse, Geschäftsführer der Brücke Ostholstein hervor.

„Mit unserem kleinen Weihnachtsmarkt möchten wir vor allen Dingen ein wenig Ruhe in die oftmals hektische Vorweihnachtszeit bringen. In unserem weihnachtlich geschmückten Gewächshaus und draußen am Lagerfeuer können unsere Gäste ein wenig entspannen und dem Alltag entfliehen“, freut sich Britta Vetter, Ergotherapeutin in Oldenburg Holstein.

Der Weihnachtsmarkt liegt an der B76 und ist über Middelburg gut zu erreichen. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Hof.

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06.11.-28.11.2019 Wanderausstellung zum Thema psychische Gesundheit!

Ausstellung „Wie geht’s?“ in der Kreisbibliothek eröffnet

Am Mittwoch (6. Oktober um 14.00 Uhr) wird in der Kreisbibliothek in Eutin die Wanderausstellung „Wie geht’s?“ zum Thema psychische Gesundheit eröffnet. Sie ist Teil des Präventionsprogrammes „Verrückt? Na und!“ des Vereins „Irrsinnig Menschlich e.V. Leipzig“, das in Schulen ab Klasse 8 Präventionstage zum Thema seelische Gesundheit anbietet und durchführt.
Die Wanderausstellung zeigt Einblicke in die innere Gefühlswelt von jungen Menschen, wenn die Seele überlastet ist.
Die Helden der Ausstellungstafeln sind junge Menschen. Sie sprechen über ihre psychischen Gesundheitsprobleme und darüber, was ihnen geholfen hat, dass sie sich heute wieder besser fühlen. „Wie geht’s?" richtet sich an Jugendliche, Lehrer, Eltern und andere Menschen, die sich für Heranwachsende engagieren.
Der Verein „Irrsinnig Menschlich“ kooperiert bundesweit in über 70 Städten und Kreisen mit sozialpsychiatrischen gemeinnützigen Trägern und Gesundheitsämtern, die das Programm vor Ort an die Schulen bringen.
Das Team der Regionalgruppe in Ostholstein von „Verrückt! na und?“ besteht aus persönlichen und fachlichen Expertinnen und Experten der Brücke Ostholstein gGmbH und Mitarbeiterinnen des Fachdienstes Gesundheit des Kreises Ostholstein.
„Seelische Krisen gehören meistens zum Aufwachsen dazu. Im Rahmen eines Projekttages erarbeiten wir mit den Schülerinnen und Schülern Antworten zu Fragen über seelische Gesundheit“, erläutert Andrea Buchmann vom Fachdienst Gesundheit. „ Die jungen Menschen lernen im Projekt Warnsignale zu erkennen, erfahren was helfen kann und finden heraus, was ihre Seele stärkt.“
Die Projektkoordinatorin der Brücke Ostholstein, Dagmar Gertulla ergänzt „Besonders eindrucksvoll ist die Begegnung der Schulklassen mit Menschen, die seelische Krisen gemeistert haben. Die persönlichen Experten berichten aus ihrer Lebensgeschichte und besonders davon, was ihnen geholfen hat. Sie motivieren die Schüler dazu, über ihre Gefühle zu sprechen und sich in belasteten Situationen frühzeitig Hilfe zu holen. So bekommt das sensible Thema seelische Erkrankung ein ganz persönliches Gesicht. Das hilft Ängste und Vorurteile abzubauen.“
Für die Zeit der Wanderausstellung in der Kreisbibliothek Eutin gestaltet das Team ein offenes Forum jeweils mittwochs von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr.

Zu diesen Zeiten können interessierte Besucher der Wanderausstellung mit dem Regionalteam ins Gespräch kommen und sich über Fragen zum Thema seelische Gesundheit austauschen.
Die Wanderausstellung ist durchgängig vom 6.11.19 (ab 14.00 Uhr) bis zum 28.11.19 in den Öffnungszeiten der Kreisbibliothek in Eutin zu besichtigen.

Was

Vom 06. November 2019 bis zum 28. November 2019 findet eine Wanderausstellung „WIE GEHT’S?“ WANDERAUSSTELLUNG ZUM THEMA PSYCHISCHE GESUNDHEIT! in der Kreisbibliothek Eutin statt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Wo

Kreisbibliothek EutinAm Schlossplatz 223701 Eutin

Öffnungszeiten

Mo: geschlossen
Di: 9.30-18.00
Mi: 9.30-13.00 Uhr
Do: 9.30-19.00Uhr
Fr: 9.30-18.00 Uhr
Sa: 9.30-13.00 Uhr
So: geschlossen

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Artikel Hof Ottenbrücke Reporter

Bauernhof-Tag in einer Tagesstätte der Brücke Ostholstein.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.

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Artikel "Verrückt, na und?" Reporter

Schulpräventionsprojekt der Brücke Ostholstein sensibilisert für seelische Erkrankungen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.

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(D)EIN JAHR Freiwilliges soziales Jahr

Mach dein freiwilliges Soziales Jahr bei der Brücke Ostholstein gGmbh

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Leisten Sie Ihren Bundesfreiwilligendienst bei der Brücke Ostholstein.

Schließung Druckwerk

Sehr geehrte Geschäftspartner des Druckwerkes,

mit dem Druckwerk hat Die Brücke Ostholstein ein innovatives Arbeitsprojekt für psychisch kranke Menschen betrieben. Wir haben gerne für Sie gearbeitet, wir hoffen, dass Sie mit uns zufrieden waren.

Die Situation unserer Einrichtung Druckwerk hat sich jedoch leider dahingehend entwickelt, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sind, diese Arbeit zum 15. Dezember 2017 einzustellen.

Wir bedauern das außerordentlich und bedanken uns bei Ihnen sehr herzlich, dass Sie uns mit Ihren Aufträgen unterstützt haben.

Sollten Sie weiterhin daran interessiert sein, mit Ihren Druckaufträgen eine ähnliche Institution zu unterstützen, möchte ich Sie an Die Brücke Lübeck mit dem Projekt ADiNet, An der Untertrave 71-73, 23552 Lübeck verweisen. Dort haben ebenfalls psychisch kranke Menschen einen Arbeitsplatz und freuen sich über Ihre Aufträge.

Mit freundlichem Gruß

Dirk Wäcken

Geschäftsführer

Neue Geschäftsführung

Seit dem 1.6.2018 ist Diplom Kaufmann Frank Nüsse alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Brücke Ostholstein gGmbH. Kontakt: f-nuesse@bruecke-oh.de

Neue Tagesstätte in Bad Schwartau

Seit dem 1. Januar 2018 bietet die Brücke Ostholstein ein weiteres Angebot für die Region Bad Schwartau an: Die Tagesstätte in der Hauptstraße 50 wurde eröffnet und steht ab sofort psychisch Erkrankten als Unterstützung zur Verfügung.

Wir bieten hier einen weiteren Ort der Begegnung, an dem eine sinnvolle Tages- und Wochenstruktur mit Beschäftigungen wie Kochen, Kreativem Gestalten, Fahrradwerkstatt und Bücherprojekt gestaltet wird. Dazu kommen wechselnde Gruppenangebote sowie Beratung und Begleitung in Ihren persönlichen Anliegen.

Es gibt Ganztags- wie Teilzeitplätze. In einem ersten unverbindlichen Informationsgespräch erfahren Sie alle Rahmenbedingungen, anschließend können Sie einige unverbindliche Probetage in der Tagesstätte mitmachen. Bei der Antragstellung beim Leistungsträger sind wir Ihnen dann natürlich gerne behilflich.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie über einen längeren Zeitraum an einer psychischen Erkrankung leiden, keine Tagesstruktur haben und sich einsam fühlen, sich sinnvoll beschäftigen möchten sowie durch individuelle Begleitung psychische Krisen frühzeitig erkennen und vermeiden möchten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus unserer Rubrik Infothek – Downloads.

Umzug Tagesstätte und Bücherwurm

Tagesstätte und Bücherwurm Heiligenhafen umgezogen

Wir sind umgezogen: Seit dem 01.11.2018 befinden sich die Tagesstätte und der Bücherwurm Heiligenhafen in der Bergstr. 10 – nun unter einem Dach.

In unserem Laden finden Sie neben dem Buchsortiment nun auch Geschenkartikel und Handgemachtes – alles zu fairen Preisen. In unserer Tagesstätte wird unter anderem gerne gewerkelt, gebastelt und genäht, so dass unterschiedliche Dinge in unserem Bücherwurm angeboten werden können.

Kommen Sie uns gerne besuchen. Die Öffnungszeiten des Bücherwurm sind Mo.- Do. 10 – 15 Uhr, Frei. 10 – 13 Uhr. Gerne informieren wir Sie auch über unser Betreuungsangebot nach telefonischer Absprache: 04362/50 88 06.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Rubrik Infothek – Downloads.

Zeitungsbericht über Kinoprojekt

Zeitungsbericht über das Kinoprojekt "Wir sind hier"

Die Zeitung berichtet über das Kinoprojekt "Wir sind hier".

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Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt Sie in Fragen zur Teilhabe. Zum Beispiel, wenn Sie Fragen haben zur Assistenz oder zu Hilfsmitteln oder wenn Sie wissen wollen, was ein Teilhabeplan ist. Erfahren Sie hier mehr zu den Angeboten der EUTB, den EUTB-Angeboten in Ihrer Nähe sowie weitere Beratungsangebote.

Der Verein zur Förderung der Teilhabe in Ostholstein e.V.“ stellt dieses Beratungsangebot kostenfrei und niedrigschwellig an vielen Standorten in Ostholstein zur Verfügung.

26.09.2018 Wir sind hier - Filmvorführung

Was

Am 29. September 2018 um 18:30 Uhr findet eine Filmvorführung des Films "Wir sind hier" im Kinocenter Neustadt statt.Der Filmbeitrag wird im Rahmen einer Kooperation von TIPInetz und dem Kinocenter Neustadt zum Thema Kinder seelisch erkrankter Eltern durchgeführt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Eintritt

frei - Spenden für die Kinder erwünscht

Wo

Kinocenter NeustadtVor dem Kremper Tor 523730 Neustadt in Holstein

Über den Film

Wenn eine Mutter oder ein Vater sich ein Bein bricht, wird darüber gesprochen. Wenn ein Elternteil psychisch erkrankt, wird es oft verheimlicht. Kindern tut es aber gut, mit ihren Gefühlen und Sorgen gesehen zu werden, denn nicht nur für die Eltern ist es schwer, sondern auch für die Kinder.

Wie empfinden sie die Erkrankungen der Eltern? Wie gehen sie damit um? Wie wird eine Depression, Bipolare Störung oder eine Schizophrenie wahrgenommen? Was kann ein Kind tun, wenn es sich allein gelassen und überfordert fühlt? Was würden die Kinder und Jugendlichen sich wünschen? Das sind Fragen, mit denen sich Pauline, Kristina, Melanie, Dominic und Timo auseinandersetzten und sie machen anderen Kindern Mut, trotz der Erkrankungen der Eltern, ihr Leben zu leben. Die Kinder sprechen über ihre Erfahrungen, sind mutig und sagen: "Wir sind hier!"

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05.09.2018 Lesung & Gespräch mit Janine Berg-Peer

Am 05. September 2018 findet eine Lesung & Gespräch mit Janine Berg-Peer in unserem Veranstaltungshaus statt

Die BrückeBahnhofstr. 28am Eutin
Einlass 19.00 Uhr
der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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